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Malteser Jugend in Freiburg

Mira Krug

Name: Mira Krug

Position: Diözesanjugendsprecherin

Wo komme ich her? Aus Karlsruhe, unserer schönen Fächerstadt!

Wo bin ich jetzt? In Freiburg.

Was mache ich sonst noch so?
"Beruflich" bin ich momentan Studentin, möchte aber, wenn ich groß bin, Hebamme werden. Angestellt bin ich als Werkstudentin in der Erste-Hilfe-Ausbildung in der Stadtgliederung Freiburg. Vorher habe ich bei den Maltesern im Rettungsdienst und im Fahrdienst des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Karlsruhe gearbeitet.
"Privat" - wenn dafür neben dem Malteser-Ehrenamts-Leben noch Zeit ist, findet man mich häufig in der Boulderhalle oder auf Tour. Am liebsten mit meinem Wauzi, der zum neu ernannten Diözesanjugendhund wurde, und meiner Hängematte. Als absolute Wasserliebhaberin am liebsten am Fluss, See oder Meer!

Warum bin ich beim DJFK?
ch bin seit 2009 bei der Malteser Jugend aktiv. Ohne die MaJu würde mir ein Teil meiner Selbst fehlen. Nachdem ich jahrelang Ortsjugendsprecherin war, wollte ich weiter machen und auch mal andere Ebenen kennen lernen. Deshalb bin ich von 2017-2019 im freien/beratenden DJFK gewesen und habe mich dann aufstellen lassen. Ich habe weiterhin Lust auf viele tolle Aktionen, die Malteser Jugend Familie und den ganzen Wahnsinn, den das Amt des Sprechers noch so mit sich bringt.

Was sind meine Ziele im DJFK?
as sind viele. Ich möchte primär weiterhin die einzelnen Gliederungen stärken. Aktionen sind super und machen Spaß, noch mehr Spaß machen sie jedoch, wenn es auch in den einzelnen Orten gut läuft. Wenn wir da vom DJFK eine "Erste-Hilfe" zu leisten können, fände ich das großartig!
Außerdem ist mir wichtig, viele Gesichter zu kennen, Leute mit einbinden zu können und so ein Netzwerk über die ganze Diözese aufbauen zu können. Da habe ich das Glück, außer im DJFK auch noch im Schulungsteam zu sein. Hier lernt man die neuen, angehenden Gruppenleitungen kennen und kann diese gleich miteinbeziehen!
Abgesehen davon freue ich mich auch sehr, ein Verbindungsstück der verschiedenen Dienste zu sein. Gerade weil nicht nur die Jugend, sondern auch die Ausbildung und die Notfallvorsorge Herzensprojekte von mir sind, finde ich es wunderbar, von den verschiedenen Referaten etwas mitzubekommen und auch hier die ein oder andere Verbindung herzustellen.

 

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